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Neugier wecken, Forschung erleben: Wissenschaftsworkshops im Projekt „Umweltforschung 2.0“

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Im Rahmen des Talente regional Projekts Umweltforschung 2.0 ermöglichen wir Schulen Einblicke in die Welt der Forschung, um Wissenschaftsverständnis, kritisches Denken und die Auseinandersetzung mit Umweltfragen zu fördern. Ziel ist es, Schüler*innen praxisnahe Erfahrungen mit wissenschaftlichem Arbeiten zu vermitteln und aufzuzeigen, wie Forschung zum Verständnis und zur Gestaltung unserer Umwelt beitragen kann. Durch aufeinander aufbauende Workshops über zwei Schuljahre hinweg mit denselben Partnerschulen (zwei Mittelschulen und drei Volksschulen in der Region) können die Schüler*innen ihr Wissen kontinuierlich erweitern und vertiefen.

Im März 2026 führten wir mit unseren Partnerschulen Workshops zum Thema Wissenschaft durch. Der Workshop „Naturwissenschaftliche Forschung: Entdecken, Verstehen, Anwenden“ vermittelte grundlegende Prinzipien wissenschaftlicher Arbeitsweisen. Durch Hands-on-Aktivitäten und kleine Forschungsaufgaben lernten die Teilnehmer*innen Methoden kennen, entwickelten ihr kritisches Denken weiter und erlebten den Forschungsprozess auf aktive und kooperative Weise.

Für die Mittelschulen lag der Fokus im Workshop „Charakteristika der Naturwissenschaften“ auf zentralen Aspekten wissenschaftlichen Denkens, wie dem Umgang mit Evidenz, Unsicherheiten und dem iterativen Charakter von Forschung. Interaktive Übungen und Aufgaben machten diese Konzepte greifbar und verständlich.

Für die Volksschulen stand „Der Wald der Zukunft“ im Mittelpunkt. Durch Storytelling und kreative Zugänge wurden die Kinder an wissenschaftliche Arbeitsweisen herangeführt. Sie setzten sich mit möglichen Umweltzukünften auseinander und erfuhren, wie Beobachtung, Interpretation und Vorstellungskraft zur Wissensgewinnung beitragen.

Insgesamt verfolgten die Workshops das Ziel, Wissenschaft zugänglich und relevant zu machen und Schüler*innen dazu zu ermutigen, ihre Umwelt neugierig zu erforschen und kritisch zu hinterfragen.

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